Tag der offenen Tür 2019

Einblicke in die Montessori-Pädagogik.

Leonie zeigt wie das Montessori-Material verwendet wird

Zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen der Einrichtungen der Montessori-Fördergemeinschaft. Zum Tag der offenen Tür fanden sich zahlreiche Interessierte in den Räumlichkeiten am Lichtlberger Wald in Gern ein.  Kinderhaus und Schule  informierten  über die Aufnahmevoraussetzungen in ihren Einrichtungen. Zudem gab es viele Informationen zur Schuleinschreibung, über mögliche Schulabschlüsse und vieles mehr.

Eltern konnten in der Schule Fragen zum Unterricht stellen und dabei die Arbeit mit den Montessori-Materialien kennen lernen. Dafür standen alle Klassenzimmer und Fachräume zur Besichtigung offen. Danach gab es ausreichend Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen, vorbereitet und verkauft  von den Montessori-Eltern,  auszutauschen.

Und während die Erwachsenen sich über die Montessori-Pädagogik kundig machten, konnten die kleinen Besucher in den Räumen der Offenen Ganztagsbetreuung Windlichter basteln, Lesezeichen herstellen, mit Farbschleuder malen oder mit Wasser experimentieren. Auch im Werk- und Kunstraum sowie im Naturwissenschaftsraum ging es hoch her. Mehrere Projekte wie der „Ökologische Fußabdruck“, Papierfalttechniken oder andere verschiedene Versuche  im Labor konnten ausprobiert werden. Zudem war es möglich sich in der Lehrküche eine Pizza nach eigenem Geschmack zu backen.

Natürlich interessierten sich vor allem die jüngeren Eltern für das neue Montessori Kinderhaus und nutzten die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Auch hier gab es viel Programm: Kaffee mahlen, Eulen basteln, mit Kichererbsen und Zahnstochern geometrische Körper stecken oder sich märchenhaft schminken lassen. Und auch hier gab es viele Informationen für die Eltern und die Kinder konnten gleich erste Erfahrungen mit den Pädagogen des Kinderhauses machen.