Eltern-ABC

Liebe Eltern,

vor allem wenn man neu ist an der Montessori-Schule Eggenfelden (Monte), freut man sich, dass
den Kindern „Schule“ so gut gefällt, aber für uns Eltern gibt es erstmal viele Fragezeichen. Um den Einstieg zu erleichtern, hat der Elternbeirat nun dieses Eltern-ABC auf den Weg gebracht. Aber auch für „alte“ Eltern kann ein Blick ins ABC nützlich sein, um einfach nochmal bestimmte Dinge nachschlagen zu können.

Dieses Geheft soll Euch aber nicht davon abhalten, Fragen zu stellen. Deshalb fragt, wann immer und wozu immer Ihr Fragen habt. Euer Klassenelternsprecher hilft Euch gerne weiter.

Das ABC soll auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Solltet Ihr also noch einen Stichpunkt vermissen oder einen Fehler entdecken, bitte Ergänzungsvorschläge – am besten schriftlich – an den Elternbeirat.

Viel Spaß beim Lesen und an unserer Schule. eMail: EBR-Schule@montessori-eggenfelden.de

ABKÜRZUNGEN
Gibt es in der Monte viele. Die Erklärungen dazu findet Ihr bei dem entsprechenden Buchstaben.

ABSCHLUSSREFERAT
Am Ende der 3. Klasse vor dem Übertritt von Grundstufe zu Mittelstufe erarbeiten die Schüler für ein von ihnen frei gewähltes Thema ein Referat, dass Sie im Rahmen eines Abschlussfestes am Ende des Schuljahres Ihren Mitschülern und Eltern der Klasse vortragen.

ABSCHLUSSRITUAL
Dies findet für die Abschlussschüler aus den Klassen 9. und 10. am Vormittag des letzten Schultages an der Monte mit einem Erlebnispädagogen statt. Was genau in dieser Zeit passiert, ist nur für die Kinder gedacht.

ABWESENHEIT
Die Abwesenheit eines Schülers muss bis spätestens 8.00 Uhr im Sekretariat (Tel. 08721/10175 oder info@montessori-eggenfelden.de) bekannt gegeben werden, damit wir wissen, wenn ein Kind krank ist, verschlafen oder den Bus versäumt hat. Wissen wir nichts über den Verbleib Eures Kindes und können Euch auch unter der Notfallnummer nicht erreichen, müssen wir die Polizei einschalten. Die einzig absolut sichere Methode ist der tägliche Anruf bei Krankheit. Bei Krankheit von 3 Tagen in Folge (inkl. Sa/So) ist ein ärztliches Attest notwendig; auf Verlangen der Schulleitung auch schon ab dem 1. Tag. Außerdem ist die Entschuldigung für Abwesenheit im persönlichen Schulheft einzutragen.

ANGABE/ ÄNDERUNG persönlicher Daten
Aufgrund der geltenden gesetzlichen Datenschutzrichtlinien, darf das Sekretariat keine email-Adresse oder Telefonnummer an den EBR, AK-Leiter oder etwaige andere Eltern rausgeben. Aus diesem Grunde solltet Ihr Euch in die Listen eintragen, die zu jedem Schuljahresanfang rumgehen wie z.B. AK-Listen, Klassenliste. Nur so können wir Eltern untereinander in Kontakt bleiben und Euch Infos zukommen lassen.

Sollten sich Eure Daten ändern, neue Email-Adresse, Telefonnummer, Handynummer, Adresse bitte unbedingt gleich dem Sekretariat mitteilen. Außerdem zentral dem EBR oder jedem AK-Leiter, Klassenelternsprecher usw. damit wir weiterhin in Kontakt bleiben können.

AK‘s ARBEITSKREISE
Um die EMiReKs einzubringen, könnt Ihr Euch bei den bestehenden Arbeitskreisen eintragen, als da z. B. wären: Verpflegung, Weihnachtsmarkt, Instandhaltung, Garten, CleanTeam usw. Genaueres dazu kann auf der Homepage nachgelesen werden. Die Arbeitskreise werden am ersten Elternabend im Schuljahr vorgestellt. Und ihr könnt Euch bei dieser Gelegenheit gleich in die Listen eintragen. Auch eine spätere Anmeldung ist jederzeit möglich. Die geleisteten Arbeitsstunden in den AKs zählen als EMireK. Selbstverständlich kann man seine Stunden auch außerhalb der Arbeitskreise einbringen. Über die Elternseite der Homepage und der Wocheninfo erfolgen außerdem Aufrufe zu anstehenden Arbeiten.

BEWEGUNG
Ein wichtiges Element im kindlichen Leben. Kein Schüler muss bei uns sechs Stunden stillsitzen. Wir haben einen großen Garten und viel Bewegungsraum, wenn auch leider keine eigene Turnhalle.

BILDUNG UND TEILHABE
Hier geht es gemäß Gesetz um einkommensschwache Familien. Solltet Ihr Fragen haben zum Projekt Bildung und Teilhabe des Landratsamtes, dann wendet Euch bitte direkt an die Verwaltung/ Sekretariat.

BÜRO/SEKRETARIAT/VERWALTUNG
Das Büro ist erreichbar unter:
Tel. 08721/ 101 75, Fax 08721/10190,
Mail: info@montessori-eggenfelden.de
Öffnungszeiten: siehe Wocheninfo – Wenn möglich, bitte an diese Zeiten halten. Anrufbeantworter wird immer abgehört – auch regelmäßig in den Ferien.
Es gibt für verschiedenen Bereiche unterschiedliche Zuständigkeiten.

BUS
Sehr viele unserer SchülerInnen nutzen täglich den öffentlichen Nahverkehr. Die Buskarte erhaltet Ihr im Sekretariat. Derzeit sind monatlich 10 € pro Buskind von den Eltern zu tragen. Bitte sprecht mit Eurem Kind über sicheres Verhalten im Verkehr und höfliches Benehmen im Bus. Bei Problemen bitte im Sekretariat Bescheid geben.

DIENSTE IN DER KLASSE
Jede Klasse teilt Dienste ein, z. B. Müll-, Blumendienst, Lüften etc. Dass Schüler hier Verantwortung übernehmen, ist ein wichtiger Teil unseres Konzepts.

DREHSCHEIBE
Alle zwei Wochen montags (genauer Termin in der Wocheninfo), treffen sich Vertreter der 5 Säulen (Vorstand, Elternbeirat, Schulleitung, Geschäftsführung und Schülersprecher) zum Informationsaustausch und Planung. Nach Voranmeldung kann jeder Themen einbringen und an der Drehscheibe teilnehmen.

ELTERNABENDE
Die Elternabende dienen der Information und dem Austausch innerhalb der Klasse bzw. Schule. Elternabende sind laut Schulvertrag verpflichtend; bei begründetem Fehlen bitten wir um eine Entschuldigung beim Klassenlehrer oder Elternsprecher.

EBR Elternbeirat
Er wird gebildet aus den jeweils 2 gewählten Klassen-Elternsprechern und vertritt die Eltern als eine der fünf Säulen. Er vermittelt bei Problemen, bringt die Sichtweise und Interessen der Eltern mit ein und ist vertreten bei der Drehscheibe, dem Berufungsausschuss (Einstellungsgesprächen) und auf der jährlichen 5-Säulen-Klausur.

ELTERNGESPRÄCHE
Sie gehören fest zu unserem Konzept. Wir wünschen uns einen engen Austausch über die Entwicklung der Kinder. Informationen über familiäre Belastungen können eine wichtige Hilfe zum Verstehen der Kinder sein. Beobachtete Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten sollen möglichst frühzeitig besprochen werden. Gesprächsinhalte und Vereinbarungen werden dokumentiert.

EMiReK Elternmitarbeit
Eigentlich bedeutet EMiRek Elternmitarbeitsregistrierkarte. Das Wort wird aber seit Jahren als Synonym für die zu leistenden Arbeitsstunden verwendet. Unsere Schule lebt ganz wesentlich davon, dass sie von allen Beteiligten, auch von den Eltern aktiv mitgestaltet wird. Die Schule braucht jeden einzelnen mit seinen Talenten und Fähigkeiten, um sich ständig weiterzuentwickeln. Jeder soll sich nach seinen Möglichkeiten mit einbringen und somit dafür sorgen, dass diese Schule für unsere Kinder ein interessanter und kindgerechter Ort des Lernens bleibt.

Aus diesem Grund ist vereinbart, dass jede Familie sich mit der auf der Karte angegebenen Arbeitsstunden pro Schuljahr an der Erledigung der vielfältigen Aufgaben beteiligt. Nach oben besteht freiwillig keine Grenze. Auf diesem Wege wird die Schule unserer Kinder auch zu unserer Schule. Nicht zu vergessen ist auch der finanzielle Aufwand, den die Schule bei Fremdaufträgen zu leisten hätte und dadurch das Schulgeld sicherlich erhöhen würde. Die geleisteten Arbeitsstunden werden in der eigenen EMiRek eingetragen und vom jeweiligen Projekt- oder AK-Leiter gegengezeichnet. Wer das verlangte Pensum der Arbeitsstunden nicht aufbringt, leistet ersatzweise den auf der Karte angegebenen Betrag pro Stunde. Familien, die zur gleichen Zeit mehrere Kinder an der Monte Eggenfelden haben, haben
trotzdem nur einmal Stunden zu leisten. Die Stunden können in Arbeitskreisen eingebracht werden oder durch andere Art der Mithilfe (z.B. Elternangebote, Begleitung bei Ausflügen, Elternbeirats- oder Vereinsarbeit etc.). Aktuelle Aufrufe über die Elternseite der Homepage und der Wocheninfo beachten.

ELTERNSEITE
(Interner Bereich Homepage) Auf der Homepage der Schule (www-montessori-eggenfelden.de) gibt es eine Benutzeranmeldung, über diese erhaltet Ihr Zugriff auf die Elternseite und könnt schauen, welche Arbeiten gebraucht werden, direkt mit dem Elternbeirat (EBR) Kontakt aufnehmen, wegen der AKs nachlesen usw. Die Anmeldedaten werden jährlich zu Schuljahresbeginn geändert und die aktuellen Daten vom Sekretariat an alle Schuleltern per email bekannt gegeben.

ELTERNSEMINAR
Jährlich findet an einem Samstag das Elternseminar als verpflichtender Bestandteil des Aufnahmeverfahrens statt. Es ist für „neue“ Eltern gedacht, um sie mit den Grundlagen der Montessori- Pädagogik vertraut zu machen.

EPOCHENUNTERRICHT
In der Oberstufe werden Kapitel des Lehrplans im Rahmen des sog. Epochenunterrichts abgehandelt. Es handelt sich um fächerübergreifenden Unterricht. Anhand einer Geschichtlichen Epoche (z.B. Mittelalter oder zweiter Weltkrieg) werden die Fächer Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Kunst aber auch wenn der Zusammenhang besteht PCB oder auch Deutsch und Mathe aufgearbeitet.

FAB
Freiarbeitsbegleitung sind fester Bestandteil der Klassenteams (des pädagogischen Personals). Sie haben meist eine andere Ausbildung als Lehrer und daher „einen anderen Blick auf die Kinder“. Lehrer und Erzieher sind somit ein ideales Team für eine Montessori-Schule. Besprechungsstunden für das Kleinteam in der Klasse finden wöchentlich statt.

FACHLEHRER/INNEN
Sind die Lehrer, die Fächer wie Soziales (Kochen/ Nähen/ Haushaltsmanagement), Technik, Wirtschaft, PCB, Kunst Musik u.ä. vor allem im Rahemen des musisch-technischen Band unterrichten. Zu erreichen sind sie für Eltern nach Vereinbarung über das Sekretariat.

FACEBOOK
Die Monte Eggenfelden hat auch eine facebook-Seite.

FLOHMARKT
Zweimal im Jahr (im Oktober und März) findet an unserer Schule in der Aula ein Flohmarkt mit Kindersachen (Kleidung, Schuhe, Spiele, Bücher u.ä.) statt. Dieser wird organisiert und durchgeführt vom AK Flohmarkt. Bei diesen Gelegenheiten werden auch die Fundsachen verkauft, die nicht abgeholt wurden.

FREIARBEIT
Wesentlicher Bestandteil der Montessori-Pädagogik. Während dieser Zeit beschäftigen sich die Kinder mit den Themen/ Arbeitsmaterialien, die sie besonders interessieren (sensible Phasen). Für die Freiarbeit wählen sie das Fach, das Teilgebiet bzw. die genaue Aufgabe, das dazu passende Material, die Sozialform, den Ort, das Arbeitstempo. Dabei gehen sie die Verpflichtung ein, begonnene Arbeiten zu beenden, einen Zeitrahmen dabei einzuhalten, sorgfältig zu arbeiten, Regeln im Umgang mit Menschen und Material zu beachten, die Arbeit zu dokumentieren und den Arbeitsplatz aufzuräumen.

FÜNF SÄULEN
Als die 5 Säulen unserer Schule verstehen wir die Eltern mit dem gewählten Elternbeirat, das pädagogische Team mit der Schulleitung, den Trägerverein mit seinen Vorständen, die Schulverwaltung mit den Geschäftsführern und die Schülerschaft mit dem Schülersprecher. Die Vertreter der 5 Säulen gehen einmal im Schuljahr (Freitag nachmittags und den ganzen Samstag) in Klausur, um die großen Themen der Schulentwicklung zu besprechen. Zum Säulengespräch, das von jeder Säule einberufen werden kann, sind alle interessierten Pädagogen, Eltern und Schüler, Vorstände und Verwaltungsmitarbeiter eingeladen.

FUNDSACHEN/ FUNDGRUBE
Werden bei der Garderobe im Keller vor dem Werkraum gesammelt, vor Schuljahresende oder vor den Flohmärkten werden die Eltern per Aufruf um Abholung gebeten. Der Rest wird beim Flohmarkt verkauft oder als Kleiderspende an gemeinnützige Organisationen gegeben. Bitte schaut selber immer wieder mal nach, wenn Ihr in der Schule seid, ob nicht auch von Eurem Kind was dabei ist.

FWP
Forschen-Wissen-Präsentieren Am Ende der sechsten Klasse vor dem Übertritt in die Oberstufe, steht die FWP an, bei der sich jeder Sechstklässler ein Thema mit praktischen Bezug sucht. Er führt Versuche durch, recherchiert die wissenschaftliche Seite dazu und präsentiert es vor den Mitschülern und Eltern.

GARDEROBEN
Sie dienen zur Aufbewahrung von Jacken und Sportbeuteln. Wertgegenstände sollten hier nicht aufbewahrt werden! Hierfür gibt es Spinde anzumieten, die im Keller vor dem Werkraum stehen. Nähere Infos wie das mit den Spinden funktioniert und was es kostet ist im Sekretariat zu erfragen.

GARTEN
Wir haben einen Bolzplatz und ein Kletterhaus, einen Pavillon und auch Beete, Trampolin usw.

Die Grün- und Gartenflächen rund um das Haus sind uns als Bewegungsraum und „Chill-Zonen“ sehr wichtig. Daher gibt es hier auch immer wieder Änderungen und Umbauten aufgrund der Wünsche der Schüler.

GF Geschäftsführung
Die Geschäftsführung des Trägervereins liegt in den Händen von Frau Annette Fuchs und ist erreichbar über das Sekretariat unter Tel. 08721/10175 oder per Mail: geschaeftsfuehrung@montessori- eggenfelden.de.

GEWALTENTEILUNG
Nach diesem urdemokratischen Prinzip versuchen wir eine Interessensüberschneidung zwischen den Säulen zu vermeiden. Deshalb sind z. B. Pädagogen nicht im Vorstand, Ehepartner von Lehrern nicht im Elternbeirat etc.

GPA
Große Praktische Arbeit. In der 8. Klasse fertigen unsere Schüler die sogenannte „Große praktische Arbeit“ an, mit der sie ihre besonderen Interessen und Fähigkeiten beweisen. Die „Große Arbeit“ nach Maria Montessori (MM) wird der Öffentlichkeit präsentiert und von einer Jury begutachtet. Eltern und Mentoren werden gebeten, sich weitestgehend zurückzuhalten und das Werk wirklich die Arbeit des Kindes sein zu lassen.

GRUNDSTUFE
Klasse 1-3 A, B und C
Siehe auch ->Jahrgangsmischung

HANDYS
Grundsätzlich ist das Handy, auch während der Pausen aus. Mit Zustimmung der Pädagogen kann es für Unterrichtszwecke benutzt werden. In der Oberstufe darf damit während der Freiarbeit Musik gehört werden.

HAUSAUFGABEN – Arbeit zu Hause
Es gibt keine allgemein verpflichtenden Hausaufgaben, aber Arbeit zu Hause. Viele Kinder brauchen Übung. Sie soll jedoch ebenso in freier Entscheidung und auf vielfältigste Weise stattfinden wie die Arbeit in der Schule. Wichtig ist es, die Arbeit zu Hause in den gemeinsamen Lehrer-Eltern-Schüler-Gesprächen zu thematisieren.

HAUSORDNUNG
Die Hausordnung gilt für alle im Haus Anwesenden. Die Hausordnung enthält Regeln, die in den 5 Säulen erarbeitet wurden und in jeder Klasse aushängen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil in unserem Zusammenleben; zu Beginn jedes Schuljahres werden die Regeln erneut in Erinnerung gerufen. Wir gehen den Weg „Konsequenzen statt Strafen“. Bei unserer freiheitlichen Arbeitsweise ist das Einhalten selbst aufgestellter Regeln unverzichtbar.

Die Hausordnung ist auf der Homepage einzusehen.

HAUSSCHUHE
Unsere Schule ist eine Straßenschuhe freies Haus. Jeder Schüler, Mitarbeiter, aber auch Eltern und Besucher, müssen im Eingangsbereich die Straßenschuhe ablegen und Hausschuhe anziehen oder zumindest in die Drüberschuhe schlüpfen. (Siehe auch Hausordnung)

HOMEPAGE
www.montessori-eggenfelden.de

HOSPITATION Eltern
Wir freuen uns, wenn sich Eltern zur Hospitation anmelden. Keine Erzählung am Elternabend kannso lebendig sein, wie wenn Sie selbst zusehen, wie Ihre Kinder arbeiten. Um Ihnen häufige Hospitationen zu gewähren und den Kindern störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen, bitten wir Sie um Beachtung einiger Regeln: Bitte melden Sie sich zur Hospitation beim Klassenlehrer an. Bitte seien Sie pünktlich; nichts stört mehr als jemand, der gerade in eine Stilleübung platzt.

Der/die Beobachtende sitzt ein wenig abseits, auf alle Fälle auf gleicher Ebene mit den Kindern. Das heißt, er/sie steht nicht, läuft nicht durch das Zimmer etc. Der/die Beobachtende konzentriert sich aufs Kind. Das heißt, er/sie geht nicht an die Regale, um sich mit Büchern oder Material zu beschäftigen. Wir freuen uns über Ihr Interesse am Material. Nutzen Sie bitte die Elternabende, um sich damit auseinander zu setzen! Der/die Beobachtende spricht ein Kind nicht von sich aus an, beginnt kein Gespräch mit dem Lehrer oder einem anderen hospitierenden Elternteil. Umso wichtiger ist das anschließende

Gespräch mit der Lehrkraft, das auch zu einem gesonderten Termin stattfinden kann. Ausschnittweise Eindrücke können täuschend sein – besprechen Sie Ihre Empfindungen. Nutzen Sie die Zeit für einige Notizen. Der Lehrer ist Ihnen dankbar für jede Beobachtung aus einem anderen Blickwinkel.

Bitte verabschieden Sie sich auch von den Kindern – sie haben Ihnen Einblick in ihre Arbeit gewährt.

Bitte keine Fotos machen! In den ersten 8 Wochen eines neuen Schuljahres finden in der Regel keine Hospitationen statt. Hat ein Lehrer eine Klasse neu übernommen, gedulden Sie sich bitte bis nach Weihnachten.

HOSPITATION Schüler
Schüler die vor dem Übertritt in die nächste Stufe stehen hospitieren am Ende des Schuljahres in der nächsten Stufe.

Schüler, die an unsere Schule wechseln wollen, können nach Absprache für ein paar Tage während des gesamten Schuljahres hospitieren.

IzEL Informationen zum Entwicklungs- und Lernprozess
Dies ist die montessorische Form des Zeugnisses ohne Noten. Zum Halbjahr gibt es ein persönliches Feedback der Lehrer an den Schüler. Im JahreslzEL ist dies ein kategorisiertes System zum Arbeits- und Sozialverhalten. Nehmen Sie sich bitte Zeit, mit Ihrem Kind die IzELs genau durchzusehen.

INKLUSION
Bedeutet per Definition im Gesetz das gemeinsame Leben und Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern. An unserer Schule gibt es immer und für alle Inklusion. Denn die Grundhaltung der Montessori-Pädagogik ist inklusiv, sie holt jedes Kind da ab, wo es steht und berücksichtigt individuelle Bedürfnisse. Wir haben auch einige Kinder mit erheblichem und täglichem Inklusionsbedarf, denen Schulbegleiter zur Seite gestellt sind.

INTERNET
Ist in allen Klassenzimmern vorhanden. Die Schüler können dieses für Ihre Recherchen im Rahmen des Unterrichts nutzen.

JAHRGANGSMISCHUNG
Grundstufe: Klasse 1- 3,
Mittelstufe: Klasse 4 – 6,
Oberstufe: Klassen 7 + 8 und Klassen 9 + 10,

Die Jahrgangsmischung ist von Anfang an in unserer Schule eingeführt und nicht mehr
wegzudenken, denn wir sehen durchweg positive Auswirkung auf das Lern- und Sozialverhalten unserer Schüler. Ausführliche pädagogische Informationen hierüber gibt‘ s im Konzept des Montessori Landesverbandes.

KINDERHAUS
Zur Monte Eggenfelden gehört Kinderhaus und Schule. Das Kinderhaus ist eine Betreuungseinrichtung für Kinder vom Krippen- bis zum Vorschulalter. Für das Kinderhaus gibt es wegen der besseren Übersichtlichkeit ein eigenes Eltern-ABC.

KLASSENELTERNSPRECHER
= Elternbeirat/ EBR.
Zu Beginn eines jeden Schuljahres, am ersten Elternabend werden in jeder Klasse zwei Klassenelternsprecher gewählt. Diese sind dann Mitglieder des EBR. Sie sollen sich um den Informationsaustausch in der Klasse kümmern. Informationen aus den EBR-Sitzungen weitergeben, neue Eltern integrieren…

KLASSENFAHRTEN
Klassenfahrten/ Schullandheimaufenthalte sind ein wichtiger Baustein bei der Bildung der Klassen- gemeinschaft, deswegen finden diese Fahrten (mit Ausnahme der Grundstufe – vor den Pfingstferien) bereits zu Schuljahresbeginn vor den Herbstferien statt.

Bei finanziellen Fragen zu Klassenfahrten bitte direkt an die Verwaltung wenden. Die Kosten für die Fahrt werden 2 Wochen vor der Klassenfahrt direkt vom Konto abgebucht.

KONSEQUENZEN STATT STRAFEN
Ein Modell, das sich hervorragend bewährt. Schüler, die gegen Regeln (Hausordnung) verstoßen haben, versuchen den Schaden wieder gut zu machen und einen Dienst für die Gemeinschaft zu übernehmen, da sie gegen ihre Regeln gehandelt haben. Der Schüler nennt im Idealfall seine/ihre eigene Idee zur Wiedergutmachung.

KONZEPT DES LANDESVERBANDS
Ist bei Interesse im Sekretariat erhältlich und ist verbindliche Grundlage unserer pädagogischen Prinzipien. (Kleingedruckt, aber interessant!)

KRANKMELDUNG
= Abwesenheit und Schulheft

KREISGESPRÄCH
Das Sich-Versammeln im Kreis ist ein wichtiges Element für die „Bindung“ in einer Gruppe. Es kann erzählt und gesungen werden, Referate können vorgetragen, Konflikte besprochen und Projekte geplant werden.

LEGASTHENIE
Lese-/Rechtschreib-Störung (LRS)

Bei Verdacht auf Legasthenie oder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche sprechen Sie bitte mit dem Klassenlehrer. Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten und im Hinblick auf Prüfungen und Abschluss- zeugnis besondere Richtlinien.

LEHRPLÄNE
Der amtliche bayerische Lehrplan ist nach unserem Genehmigungsbescheid durch die Regierung von Niederbayern unser Mindestlehrplan. Dieser wird nach den Methoden und Prinzipien der Montessori- Pädagogik umgesetzt und um besondere Angebote erweitert. Es zählt das „Bildungsendziel“, nicht die für jeden Schüler gleiche Abfolge und Behandlung der Einzelthemen.

LESEPATEN
In der Grundstufe stellen sich in jeder Klasse Eltern zur Verfügung, die in Absprache mit dem Klassenlehrer abwechselnd einmal wöchentlich mit den Kindern lesen üben.

MARIA MONTESSORI (MM)
Maria Montessori (1870 – 1952) war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin. Sie entwickelte die Montessoripädagogik. Ihre Auffassung wie Unterricht/ Schule für Kinder stattfinden muss, um nachhaltig zu lernen ist die Grundlage der Pädagogik unserer Schule. Inzwischen gibt es weltweit Kindergärten und Schulen, die nach ihrer pädagogischen Methode und mit dem von ihr entwickelten Material arbeiten.

MATERIALGELD
Für Papier, Kopien, Material für Hauswirtschaft, Werken und andere Fächer des musisch-technischen Bandes wird jeweils hälftig im November und März Materialgeld abgebucht. Die genaue Höhe richtet sich nach der Schulgeldtabelle. (Ist im Sekretariat einzusehen)

MV Mitgliederversammlung
Sie ist das höchste satzungsgemäße Organ des Trägervereins unserer Schule; in der Satzung genauer nachzulesen. Es wird dringend empfohlen, dass die Eltern Mitglied des Vereins werden, da sie dann unmittelbar das Geschick der Schule mitbestimmen können.

MITTAGSBETREUUNG
Es gibt die Möglichkeit der Betreuung für Kinder der Grundstufe bis 13.00 Uhr, 14.00 Uhr mit Mittagessen oder bis 17.00 Uhr mit Mittagessen und Angeboten. Bus-/Zugkinder werden anfangs im Bedarfsfall zum Bus/Zug begleitet. Anmeldung im Sekretariat.

MITTAGESSEN
Seit dem Schuljahr 2016/2017 haben wir ein eigenes Bistro, die „Schlemmerstubn“, das von unserem Schulkoch geführt wird. Von Montag bis Donnerstag gibt es neben einer bunten Auswahl am Salatbuffet eine warme Hauptspeise und eine Nachspeise. Man hat die Möglichkeit, das Essen fest zu buchen, dafür füllt man das Anmeldeformular zum Schuljahresanfang im Sekretariat aus. Krankheitstage werden aufgrund von erhöhtem Verwaltungsaufwand nicht berücksichtigt – einzig bei Klassenausflüge, Praktika und Schulausschlüsse wird die feste Buchung nicht in Rechnung gestellt. Änderungen können zum Halbjahr mitgeteilt werden. Wenn man sich nicht festlegen möchte, kann man im Sekretariat auch Essensmarken im 10-er Pack kaufen, die etwas teurer sind als eine feste Buchung.

Das Mittagessen wurde auch im Rahmen eines Coachings durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten auf den Prüfstand gestellt. Siehe auch Homepage.

MLVB
Montessori-Landesverband E.V.

Der bayerische Dachverband, in dem ca. 80 Kinderhäuser und 70 Montessori-Schulen vereinigt sind. Die Einzelvereine sind die Mitglieder des Verbandes. Im Landesverband wurde das gemeinsame pädagogische Konzept für die Montessori-Schulen („Eine Schule für alle“ erhältlich im Sekretariat) entwickelt. Politisch hat er das IzEL, die Jahrgangsmischung, die M10 und die M-FOS durchgesetzt. Die beiden jährlichen Treffen sind auch für interessierte Eltern offen.

MUSISCH-TECHNISCHES BAND
In den Bereichen Werken, Handarbeit, Englisch, Musik, Sport gibt es für alle Schüler Projektangebote (Dauer zwei Wochen), die von den Schülern selbst gewählt werden können. Es gibt auch die Möglichkeit zur Freiarbeit in dieser Zeit um Kenntnisse in den verschiedensten Fächern zu verbessern oder zu vertiefen. Jedes Kind muss im Laufe des Schuljahres mindestens 1 mal jeden Bereich abgedeckt haben. Die Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, dass es sinnvoll ist alle Themenbereiche im Laufe des Schuljahres abzudecken und vielleicht sogar mal die Freiarbeit zur Vertiefung der Kenntnisse in dieser Zeit zu nutzen.

NOTFALLNUMMERN
Um die Eltern telefonisch erreichen zu können, werden die Telefonnummern bei Unterschrift des Schulvertrages erfasst. Helfen Sie uns, diese Daten auf dem neuesten Stand zu halten. Bei einem Notfall könnte sonst wertvolle Zeit bis zu Ihrer Information vergehen.

OGS Offene Ganztagsschule
Die OGS umfasst die verschiedensten Angebote für Grund- und Mittelstufe von Montag bis Donnerstag nachmittag. Es gibt Mittagessen (kostenpflichtig), Studierzeit und Projektangebote (z.B. LRS, Bienen, Holzwerkstatt, Wald, Yoga, Spanisch usw.) Die verschiedenen Angebote sind in der Regel kostenlos und über das Sekretariat zu erfragen. Die Anmeldungen sollten wegen den notwendigen Zuschüssen bereits im Mai des laufenden Jahres für das folgende Schuljahr erfolgen. Es gibt eine entsprechende Information in der Wocheninfo.

ORDNUNG
„Von der äußeren zur inneren Ordnung“ sagt Maria Montessori. Aufräumen und andere Ordnungsdienste gehören zum Schulalltag. Dies sollte sich am Schreibtisch zu Hause, in einer geregelten Zeiteinteilung etc. fortsetzen.

PARKEN
Bitte nie am Straßenrand, da sonst der Fußgängerweg blockiert ist. Ebenso niemals auf der Zufahrt zum Schulhaus. Dies ist ein Rettungsweg. Bei Falschparken gibt es immer Ärger mit den Nachbarn.

PC/ Laptop
In jedem Klassenzimmer steht ein PC, an dem die Schüler eingewiesen werden und mit dem sie, in der Freiarbeit arbeiten können.

Ab der Mittelstufe braucht jedes Kind seinen eigenen Laptop.

PRAKTIKUM
Ab der 7. Jahrgangsstufe absolvieren unsere Schüler ein bis zweimal pro Jahr einwöchige Praktikas. Die Praktikumsbetriebe sucht sich jeder Schüler selbst. Herr Schröder hat dazu eine Liste mit der Schule verbundenen Unternehmen und Handwerksbetriebe. Die Klassenlehrer besuchen ihre Schüler an den Praktikumsplätzen.

PÜNKTLICHKEIT
Wird auch an der Monte Eggenfelden erwartet. Bitte sorgen Sie aus Respekt gegenüber den Pädagogen und Mitschülern dafür, dass Ihr Kind pünktlich vor Unterrichtsbeginn seine Klasse erreicht.

Verspätungen sind im Schulheft einzutragen.

RAUCHEN
Es ist in der Öffentlichkeit erst ab 18 Jahren erlaubt, auf dem Schulgelände grundsätzlich nicht! Wegen des guten Beispiels halten sich bitte auch Erwachsene daran!

REGELN
= Hausordnung

RÜCKSICHT
Respekt und Achtung sind zentrale Begriffe der Montessori-Pädagogik. Wir begegnen unseren Schülern respektvoll, verlangen dasselbe von ihnen und bitten auch Eltern, auf die Einhaltung solcher Werte zu Hause zu achten.

SV Schülervertretung
Die Schüler wählen aus ihren Klassen zu Beginn des Schuljahres drei gleichberechtigte Vertreter, die Klassensprecher, die in ihrer Gesamtheit die SV bilden. Es findet regelmäßig ein Treffen der SV mit je zwei Vertretern pro Klasse und mit dem gewählten Vertrauens-Pädagogen statt. Die SV wählt einen Schülersprecher und dessen Stellvertreter. Diese sind dann auch bei der Drehscheibe anwesend.

SCHULAUSSCHLUSS
Kündigung des Schulvertrags durch den Träger. Seltenst gebrauchter Schlussstrich nach Auslotung aller Möglichkeiten der Konfliktbewältigung. Bei schweren Fällen von Regelverstößen und Störungen des Gemeinschaftslebens kann die Schulleitung auch einen temporären Schulausschluss verfügen.

SCHULGELDERMÄSSIGUNG
Bei Fragen zur Schulgeldermäßigung bitte an die Verwaltung wenden.

SCHULHEFT
Das „Persönliches Schulheft“ enthält Stundenpläne, Mitteilungen, Entschuldigungen für Abwesenheiten und versäumte Unterrichtsstunden, Verspätungen und sämtliche Anträge rechtmäßig und ordentlich verfasst. Das „Persönliche Schulheft“ ist ein Schuldokument und dient zur Kommunikation zwischen Schule und Familie. Pflicht der Schülerin/des Schülers ist es, das Heft immer dabei zu haben, sowohl zu Hause als auch in der Schule. Entschuldigungen/Mitteilungen/Anträge sollen immer die Unterschrift tragen, die im „Per- sönlichen Schulheft“ hinterlegt worden ist. Es werden nur die Entschuldigungen akzeptiert, die durch das „Persönliche Schulheft“ vorgelegt werden.

SCHULKÜCHE
In unserem Hause gibt es eine Lehrküche für den Fachunterricht und eine Küche, in der von einem hauptberuflichen Koch das Mittagessen für alle im Haus (auf Vorbestellung) zubereitet wird.

SCHULLANDHEIM
= Klassenfahrten

SL SCHULLEITUNG
Kontakt zur Schulleitung kann über das Sekretariat aufgenommen werden.

SCHULTRÄGER Trägerverein
Der Schulträger ist der gemeinnützige Verein Montessori-Fördergemeinschaft Eggenfelden e.V. Die Vorstände werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Als Mitglied im Verein haben Eltern großen Einfluss auf die Entwicklung der Schule. Der Schulträger ist v.a. für die Finanzen verantwortlich. Eltern sollen, Pädagogen dürfen Mitglieder sein.

SCHULVERBOT
Dies ist eine pädagogische Maßnahme für begrenzte Zeit bei groben Rücksichtslosigkeiten und Regelverstößen. Eltern werden im Voraus darüber informiert.

SEKRETARIAT
= Büro / Verwaltung

STUFEN
Die Grundstufe umfasst die Jahrgänge 1- 3, Mittelstufe die Klassen 4 – 6, in der Oberstufe arbeiten die Schüler der Jahrgänge 7/8 nach dem Erdkinderplan, staatliche Abschlüsse der Hauptschule können in der Oberstufe der Klassen 9/10 abgelegt werden: in Klasse 9 der Qualifizierende Abschluss, in Jahrgangsstufe 10 der Mittlere Schulabschluss.

TOILETTEN-ORDNUNG
Die Reinigungskräfte sind angewiesen, bei mutwilligen Verschmutzungen in den Toiletten, diese nicht zu entfernen, sondern per Zettel bekannt zu geben, dass von den Schülern selbst zu putzen ist.

ÜBERGANGSRRITUAL
Dies findet in der letzten Schulwoche eines Schuljahres statt und ist für die 6. Klässler gedacht, die vor dem Übertritt in die Oberstufe stehen. Es wird in der Schule übernachtet und von einem Erlebnispädagogen begleitet.

UNTERRICHTSENDE
Die Kinder werden jeweils nur zum Unterrichtsende entlassen. Siehe jeweils gültiger Stundenplan (im Schulheft). Auf Grund der Vorschriften aus dem Kultusministerium gibt es kein Hitzefrei.

UNTERRICHTSFÄCHER
AWT = Arbeit / Wirtschaft/ Technik
PCB = Physik / Chemie / Biologie
T = Technik
S = Soziales
GSE = Geschichte / Sozialkunde / Erdkunde
WG = Werken / Gestalten
W = Wirtschaft

VERBRAUCHSMATERIALIEN
Diese (Hefte, Kleber, Stifte usw.) müssen von den Eltern gestellt werden. Zum Schuljahresende verteilen die Klassenlehrer bereits die Materiallisten für das kommende Schuljahr. Bitte überprüft regelmäßig im laufendem Schuljahr, ob Eure Kinder neue Hefte, Stifte, Kleber usw. brauchen. Wie soll Euer Kind arbeiten können, wenn es nicht das entsprechende Material hat.

VERTRAUENSLEHRER
Die Schüler wählen jeweils für ein Schuljahr zwei Vertrauenslehrer, die dann eng mit der SV zusammenarbeiten, diese betreuen. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften müssen das Lehrer sein. Diese werden dann auch namentlich dem Schulamt bekannt gegeben.
Um sich sämtlicher Probleme der Schüler annehmen zu können, sollte sowohl ein Mann als auch eine Frau gewählt werden. Grundsätzlich sind alle pädagogischen Mitarbeiter Vertrauenspersonen unserer Schüler. Wenn ein Kind ein Problem hat und sich jemand anvertrauen will, kann es sich gerne an die Person seines Vertrauens an der Schule wenden. Es muss nicht ausschließlich auf den Vertrauenslehrer zugehen.

VEREIN
= Schulträger

VORBEREITETE UMGEBUNG
Eine der Hauptaufgaben der Pädagogen. Die Pflege ist Sache der Schüler und Pädagogen. Die Eltern helfen beim Putzen und durch Materialarbeit.

VORSTAND
Er wird von der Mitgliederversammlung des Trägervereins gewählt, ist dessen oberstes Organ.

WOCHENINFO
Das wöchentliche Informationsblatt für die Eltern. Es wird als Datei zum Wochenende hin verschickt. Alle Infos und Termine, die in der Wocheninfo veröffentlicht sind, gelten als bekannt! Deshalb bitte wirklich regelmäßig lesen.

ZWEITE FREMDSPRACHE
Als zweite Fremdsprache wird Spanisch und Französisch im Rahmen der OGS angeboten.